Universität Bonn

Botanische Gärten

Die Gewächshäuser

Etwa 3.800 Arten aus den Regenwäldern und Wüsten der Tropen und Subtropen werden in den Gewächshäusern auf rd. 2.500 Quadratmetern kultiviert. Der Rundgang beginnt im Regenwaldhaus.

Regenwaldhaus

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
Im Regenwaldhaus: Aristolochia arborea © D. Rafiqpoor

Im Regenwaldhaus fallen Bambus, Bananen und Aufsitzerpflanzen (Epiphyten) auf. Außergewöhnlich ist die Baumartige Pfeifenblume Aristolochia arborea. Sie imitiert in ihrer Blüte einen Pilz und lockt damit und mit dem entsprechenden Geruch Pilzmücken an. 

Farnhaus

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
Im Farnhaus © C. Löhne / Universität Bonn

Neben Orchideen und verschiedenen Springkraut-Arten (Impatiens) wachsen im Farnhaus Baumfarne und Pflanzen der kühlen tropischen Bergwälder. Die wunderschöne Chilenische Glockenblume (Lapageria rosea) und andere Schlingpflanzen ranken an Klettergerüsten.

Monsunhaus

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
Im Monsunhaus © C. Löhne / Universität Bonn

Das Monsunhaus beherbergt Pflanzen der Savannen und  regenreichen Wälder der wechselfeuchten Subtropen.  Palmfarne, Ingwergewächse, Vertreter aus der großen Familie der Gesnerien und ganz unterschiedliche Titanwurzpflanzen sind hier zu sehen. 

Victoriahaus

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Das Blatt der Riesen-Seerose (Victoria cruziana) © W. Lobin / Universität Bonn

Im großen Becken entfaltet die Riesenseerose (Victoria) ihre mächtigen Blätter. Auch die Titanenwurz (Amorphophallus titanum), Vorbild für das Logo der Botanischen Gärten, wächst im Victoria-Haus.

Wüstenhaus

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Sukkulenten im Wüstenhaus © U. Sobick

Im Wüstenhaus gedeihen    wasserspeichernde (sukkulente) Pflanzen. Links die Kakteen und Agaven aus Amerika, der „Neuen Welt“, rechts die Wüstenpflanzen aus der „Alten Welt“ mit Aloën und Euphorbien.

Mittelmeerhaus

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Königs-Protea (Protea cynaroides) © W. Lobin / Universität Bonn

Die Königsprotea verbringt den Winter wie die anderen  frostempfindlichen subtropischen Pflanzen im Mittelmeerhaus. Im Sommer stehen alle thematisch geordnet im Freien.

Strasburger-Haus

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Vellozia froesi © W. Lobin / Universität Bonn

Das Strasburger-Haus ist für Besucher nicht zugänglich. Die Fleischfressenden Pflanzen und die Velloziaceen sind aber in alle ihrer Pracht auf den Schaubeeten hinter Glas sehr gut zu sehen.

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