Kunst in den Botanischen Gärten Bonn
„Hungry Woman“
Das Regenwaldhaus birgt zwei Skulpturen der bedeutenden Shona-Bildhauerkunst. Es sind Leihgaben von Peter J. Croll.
„Die Shona-Bildhauerkunst ist die bedeutendste Kunstform, die in diesem Jahrhundert von Afrika aus hervorgegangen ist“, schrieb das Newsweek Magazin.
Sie entwickelte sich Ende der fünfziger Jahre. Ein Bildhauer der ersten Generation war der 1988 gestorbene John Takawira. Von ihm ist im Regenwaldhaus die Skulptur „Hungry Woman“ zu sehen.
Ein anderer Künstler, Rosani, schuf die Shona-Plastik „Lovers“. Die Figuren sind beide aus dem äußerst harten Serpentin geschlagen und üben eine große Faszination aus.
Bei der Shona-Bildhauerkunst handelt es sich um Steinskulpturen aus Simbabwe. Die meisten Künstler gehören zum Stamm der Shona, daher der Name.
Kunst in den Botanischen Gärten
- Büste von Peter Josef Lenné
- Lyra
- „Der Tod empfängt“
- Drei Kraniche
- Steinskulpturen aus Simbabwe
- „Chamäleon“
- „Froschschenkel“
- Skulpturen im Nutzpflanzengarten
